7 Tipps für hausgemachte Marmeladen und Gelees ohne Gelierzucker

von | Okt 3, 2022 | Rezepte, Vorteile, Weihnachtsrezepte | 0 Kommentare

Ich erinnere mich oft daran, wie früher meine Oma Marmeladen selber gemacht hatte. Sie war so kreativ in der Küche und kochte verschiedene Früchte wie Himbeeren und Erdbeeren ein und machte daraus leckere Erdbeermarmelade und Himbeermarmelade. Soweit ich mich daran erinnern konnte, hatte sie nie Gelierzucker verwendet. Diese Rezepte für selbstgemachte Marmelade und Gelees habe ich mir aufgeschrieben und möchte ich heute mit dir teilen. Natürlich alles ohne Gelierzucker.

Probiere außerdem diesen leckeren Apfelkuchen aus.

In der heutigen Zeit ist man mal schnell in den Supermarkt gegangen und hat die fertige Marmelade im Kühlregal neben dem Gelierzucker und Fruchtaufstrich gekauft. Aber wusstest du, dass die Marmelade zu ca. 60% Zucker besteht? Außerdem sind weitere Zutaten enthalten, die für eine Marmelade überhaupt nicht notwendig und total ungesund sind. Die Marmeladen werden mit Konservierungsstoffen, säure regulierte Substanzen wie Sorbinsäure oder Calciumcitrat vollgepumpt. Obendrein könnten im Gelierzucker sogar Palmöl enthalten sein. Aber schauen wir uns doch mal an, wie wir es besser machen können:

Einkochen ohne Einkaufen Der ultimative Tipp für Eilige: Marmelade ohne Gelierzucker kochen

Egal, was für eine Frucht du gerade in der Hand hältst. Du kannst daraus Marmelade ohne Gelierzucker herstellen. Und das ist wirklich lecker! Schauen wir uns die Tipps zur Zubereitung einer großen Marmelade mit traditionellen Zutaten einmal an:

  1. Du kannst Marmelade auch mit normalen Haushaltszucker oder Rohrzucker herstellen
  2. Du kannst Marmelade ohne gelierzucker herstellen und verwendest die süße der Frucht
  3. Du kannst Marmelade mit Pektin herstellen, welches sehr gut als Geliermittel funktioniert. Pektin ist ein pflanzliches Fett und ist in den Früchten selbst enthalten.

In der Sommerzeit ist Marmeladensaison, die von August bis September geht. Nicht alle Ernten von lokalen Früchten sind in der Regel vorhersehbar.

Auch Oma hat die Marmelade ohne Gelierzucker gekocht

Meine Oma hat früher immer oft Marmelade ohne Gelierzucker gekocht. Um das ganze auch entsprechend dick und süß zu bekommen, hat sie fürs Gelieren der Marmelade ohne Gelierzucker einfach länger gekocht.

Für die Erdbeermarmelade hat sie immer noch Äpfel hinzugegeben. Das hatte den Grund, da Erdbeeren nicht zu den pektinreichen Früchten gehören und der Apfel eben Pektingehalt vorweist und somit das Gelieren besser unterstützt. Außerdem hat sich immer noch einen Spritzer Zitronensaft hinzuzugeben. Dieser Zitronensaft unterstützt nämlich den Fruchtgeschmack.

Der Zucker hilft die Marmelade ohne Gelierzucker für eine längere Haltbarkeit. Du kannst dafür aber Fruchtzucker verwenden. Das Verhältnis liegt hier bei 1:1 für ca. 1 Jahr.

Meine Oma hat immer besonders sauber gearbeitet, somit hatte sie nie Probleme, dass die Marmelade vorher schlecht wurde. Hygiene und Sauberkeit ist das A und O für eine lange Haltbarkeit deiner Marmeladen.

Du kannst für die Haltbarkeit statt normalen Zucker auch Agavendicksaft verwenden. Hier hält sich die Marmelade dann nicht ganz so lange, schmeckt aber trotzdem gut und ist zusätzlich viel gesünder als mit normaler Industrie-Zucker.

Kalte und warme Methode zur Marmeladenherstellung

Unter der warmen und herkömmlichen Herstellung der Marmeladenzubereitung kannst du auch eine kalte Methode wählen.

Du bist auf der Suche nach einem schnellen Weg, um Marmelade ohne die Mühe des Kochens herzustellen? Dann ist die kalte Technik die eine gute Alternative.

Der große Vorteil der kalten Marmelade ist, dass die ganzen Vitamine in den Früchten durch das Aufkochen nicht verloren gehen. Konfitüre, die nach diesem Verfahren zubereitet werden, muss anschließend in ein Glas gefüllt und in einen Kühlschrank gestellt werden.

Diese Marmelade kann nach dem Kochen im Kühlschrank für mindestens drei Tage, gelagert werden. Für kalte Marmelade ohne Gelierzucker eignet sich besonders Aprikosen und Früchte wie Kirschen, Himbeeren und Erdbeeren.

Für die kalte Methode der Marmeladenherstellung solltest du als Erstes die Früchte in sehr kleine Stücke schneiden.

Alternativ hast du einen Mixer zur Hand, und kannst deine Früchte direkt klein mixen bzw. pürieren.

Da wir keinen Gelierzucker verwenden, nimmst du hier etwas Zitronensaft und einen halben Apfel. Der Apfel enthält nämlich Apfelpektin und bindet die Früchte in eine Art Creme.

Alles zusammen lässt du dann über Nacht kalt werden, nachdem du es in Gläser umgefüllt hast. Danach kannst du diese leckere Marmelade entspannt schlemmen.

Ein spezieller Topf für meine Marmelade

Für die Marmeladenherstellung eignet sich ein Kupfertopf am besten. Er erwärmt den Inhalt von allen Seiten sowie Bodenbeläge gleichmäßig. Der Kupfertopf kann die Wärme leichter als Edelstahlbehälter, speichern. Die Leitfähigkeit der Hitze ist somit ca. um 20 Mal besser, als bei herkömmlichen Edelstahltöpfen.

Zusätzlich sparst du dadurch noch eine Menge Energie und du genießt ein Vitaminschonendes Kochen deiner Marmelade. Dadurch dass die Kochzeit viel kürzer ist, besteht auch die Gefahr des Abbrennens eher nicht.

Außerdem solltest du über die Form des Kupfertopfes achten. In einer zylindrischen Form des Topfes, ermöglicht es, dass flüssiges Wasser viel leichter verdampfen kann. Für unsere Marmelade bedeutet das, dass Früchte hier auch dicker eingekocht werden können. Und das wirkt sich auch auf den Geschmack aus. Probiere das doch mal aus.

Weitere Vorteile, die für einen Kupfertopf für die Marmeladenherstellung sprechen:

  • Perfekter Schutz deiner Früchte: Geschmack von Konfitüren wird erlebnisreicher
  • Perfekte Farbe: Deine Marmelade wird viel farbenfroher und wirkt dadurch fruchtiger
  • Marmeladen ohne Gelierzucker: die Reaktionen zwischen Kupfer und Früchten macht deine Marmelade zu dem, was sie sein soll – sie intensiviert den Prozess des Gelierens ganz ohne Gelierzucker
    Achtung! Hier kommt es natürlich auf die Frucht und dessen Pektingehalt an!
  • Intensiver Geschmack: Marmelade aus dem Kupfertopf ist ein Erlebnis und unterscheidet sich von einem herkömmlich, aus dem Edelstahltopf gemachten Marmelade, deutlich im Geschmack.

  • Marmelade hält länger: Dadurch, dass Kupfer antibakteriell wirkt, haben Bakterien keine Chance und macht deine Himbeermarmelade langlebiger.
  • Dein Kupfertopf hält länger: Da Kupfer aus einem langlebigen Material besteht, kannst du noch sehr lange von einer Zubereitung deiner Marmeladen und all ihren Vorteilen, im Kupfertopf genießen.

Nachteile von Kupfertöpfen für Marmeladen Herstellung

  • Kupfer ist nicht magnetisch und funktioniert somit nicht auf Induktionsherden
  • Günstige Marmeladentöpfe sind mit Vorsicht zu genießen. Sie können sich auf Gasherden verformen
  • Du musst deinen Kupfertopf mit der Hand spülen. Die Kupfertöpfe sind nicht Spülmaschinen geeignet. Sie würden durch die Laugenwirkung enormen Schaden nehmen und ihre vollwertige Funktion verlieren.

Wozu dienen Geliermittel, Einmachzucker und Säuerungsmittel?

Es ist wichtig, zu verstehen, wie sich Einmachzucker, Konservenzucker und Gelierzucker zusammensetzt.

Gelierzucker beispielsweise besteht aus herkömmlichen Zucker und Geliermittel. Dies wird für die Verwendung von Marmeladen, Gelees oder auch Konfitüren und Aufstrichen verwendet. Sie enthalten den Bestandteil Pektin, das macht deine Marmelade am Ende schön fest.

Der Gelierzucker kann aber auch aus Palmöl und Säuremittel hergestellt werden. Dies hängt von der Art des Mischverhältnisses, des Gelierzuckers an sich und den Früchten, die dazu verwendet werden, ab.

Je nachdem, wie süß die Marmelade sein soll, so wird entsprechend mehr oder weniger Zuckergehalt hinzugefügt.

Die Hersteller verwenden meist sehr viel Zucker in der Marmelade. Der hohe Zuckergehalt macht die Marmelade sehr lange haltbar. So kannst du relativ sicher sein, dass deine gekaufte Marmelade aus dem Supermarkt aus einem hohen Zuckeranteil besteht.

Möchtest du sicher sein, dass deine Marmelade gesünder ist, als die aus dem Supermarkt, dann kochst du dir am besten eine selber – mit wenig Zucker oder nur Fruchtzucker sind gesündere Alternativen.

Konservenzucker enthält große Zuckerkristalle und löst sich langsamer auf als Haushaltszucker. Einfacher Gelierzucker (1/1) wird aus Dosenzucker hergestellt, der durch Gelierstoffe (z.B. Pektain) ergänzt wird. Fast jedes Lebensmittel verfügt über den Inhaltsstoff Palmöl, welches beim Kochen hilft, Schaum zu reduzieren. Das Vorhandensein von Säuren wie Zitronen- oder Tartarecsäure kann auch die Süße verringern.

Einmachzucker hingegen verfügt über keine Gelierhilfen. Lediglich besteht diese Zuckerart aus grobkörnigen Zuckerkristallen. Diese sollen die Schaumbildung verhindern und lösen sich somit nur ganz langsam auf.

Du kannst Einmachzucker für deine Marmelade verwenden, wenn du Früchte mit viel Pektin benutzt. Beispielsweise enthält ein Apfel einen hohen Wert an Pektin.

Inhaltsstoffe von Gelierzucker

Dadurch das Gelierzucker den enormen Zeitaufwand der Marmeladenherstellung enorm verkürzt, wird er in vielen Haushalten sehr oft verwendet.

Aber was steckt eigentlich drin?

Nun, Gelierzucker wird u.a. aus folgenden Zutaten hergestellt:

  • Raffinade
  • Pektin als Geliermittel
  • Zitronensäure oder Weinsäure als Säuremittel
  • Konservierungsstoffen

Mittlerweile gibt es auch fertigen Gelierzucker für kalte Marmeladenherstellung zu kaufen. Carrageen oder Natriumalginat sind Bestandteil dieser Geliermittel.

Gelierzucker selber machen

Um deinen Gelierzucker nach besten Wissen und Gewissen herzustellen, empfehle ich dir, diesen einfach selber zu machen.

Du brauchst dafür:

  • 1 L Wasser
  • 1 kg Zucker (Ich empfehle dir hier Einmachzucker)
  • 500 g Apfelchalen (sie enthalten Apfelpektin)
  • 500 g Apfelgehäuse

Du gibst die Apfelschalen und das Apfelgehäuse in 1 Liter Wasser und lässt das für ca. 45 – 50 Minuten kochen. Anschließend wird das ganze gut pürriert. Danach gibst du es durch ein großes Sieb.

Der gewonnene Saft ist die perfekte Alternative zu Gelierzucker.

Probiere es unbedingt mal aus!

Gelierzucker und die richtige Mischung

Falls du dich nun doch für ein Einkochen deiner Marmeladem mit Gelierzuker entscheidest, solltest du die richtige Mischung des Gelierzuckers verwenden.

Man beachte drei verschiedene Varianten:

  • Beispielsweise bemötigst du für ein kg Gelierzucker auch ein kg Früchte. Also das Verhältnis von 1:1.
  • Für 500 g Gelierzucker solltest du ein kg Früchte verwenden. Dementsprechend ein Verhältnis von 2:1.
  • Alternativ solltest du für ca. 300 g Gelierzucker 1 kg Früchte benutzen. Also ein Verhältnis von 3:1.

Für den letzeren Teil wird deine Gelee Marmelade am wenigstens süß, am wenigsten lange haltbar -dafür aber am gesündesten.

Marmelade ohne Gelierzucker im Kupfertopf kochen. So geht’s

Menge: Sechs Liter à 200 Liter. Küche Deutsche Hof Marmelade spezielle Rezept mit minimalem Süßstoff. Der Prozess dauert 15 Minuten. Vorbereitungen. Eine Stunde und eine Minute. Arbeitszeit: 1 Stunde.

Marmelade mit Gelierzucker selber machen?

Du hast dich für Gelierzucker entschieden und möchtest deine Marmelade jetzt entsprechend einkochen, so dass ein schöne Gelee Masse entsteht. Dafür solltest du die folgenden Schritte beachten:

  1. Zuerst wäschst du deine Früchte gut ab.
  2. Danach schälst du sie bzw entkernst du dein Obst und schneidest es in kleine feine Stücke.
  3. Danach wiegst du dein Obst und deine Früchte ab. Du willst ja am Ende ein gutes Mischverhältnis haben.
  4. Nun gibst du alles in deinen Topf.
  5. Im nächsten Schritt gibst du den Gelierzucker hinzu.
  6. Jetzt wird alles unter ständigem umrühren erhitzt.
  7. Wenn deine Früchte dickflüssig werden, kannst du das Obst und deine Früchte in Marmeladengläser umfüllen und auskühlen lassen.
  8. Achte dabei auf das Mischverhältnis deines Gelierzuckers, welches die Haltbarkeit und die Süße beeinflusst.

Lass es dir schmecken!

Erdbeermarmelade ohne Gelierzucker

Die Zubereitung für Erdbeer Marmelade ohne Gelierzucker kannst du ganz einfach selber machen. Diese Konfitüre schmeckt nicht nur auf Brötchen, sondern auch auf deiner Erdbeertorte! Probiere es doch mal beim nächsten Backen aus!

Für ca. 5 Marmeladen Gläser benötigst du folgende Zutaten:

  • 1 kg Erdbeeren
  • 65o g Zucker
  • 1 Zitrone und dessen Zitronensaft

Zubereitung der Marmelade

Zuerst schneidest du die Erdbeeren in kleine Stücke.

Danach gibst du die Stückchen in den Topf und erhitzt diesen.

Zucker, sowie Zitronensaft werden hinzugegeben.

Beachte dabei, dass du das ganze langsam aufkochst und das bei ständigen rühren.

Tipps:

Du kannst deine Erdbeeren auch fein pürrieren, fals du es nicht so grobkörnig magst.

Den Topf nicht mit dem Deckel verschließen, sonst könnte das ganze Überkochen.

Wann sind die Erdbeer Konfitüren fertig?

Nach ca. 1 Stunde kannst du den Löffeltest ausprobieren. Wenn deine Konfitüre ganz langsam den Löffel hinuter läuft, dann ist sie fertig. Ansonsten lässt du diese noch weiterkochen. Unter stetigen umrühren versteht sich.

Und zum Schluss

Achte darauf, dass du deine Marmeladen Gläser bereit gestellt hast. Sobald nämlich deine Erdbeermarmelade fertig ist, kannst du diese direkt umfüllen und darin abkühlen lassen. So entsteht eine feste Konsistenz direkt im Glas.

Außerdem solltest du darauf achten, dass du einen Rand von ca. 0,5 cm lässt.

Abkühlungsprozess

Deine Marmeladengläser sollten ca. 2 bis 3 Stunden abkühlen. Dann kannst du den Vakuum Test machen.

Wie bildet sich die Haltbarkeit der Erdbeermarmelade?

Bei Gläsern mit Schraubverschluss kannst du bereits nach 2 Stunden erkennen, ob sich diese öffnen lassen. Mit einem leisen Ploppen des Deckels, macht sich das bemerkbar. Somit erkennst du ob dieser mit Vakuum versetzt ist oder nicht.

Bei Gläsern mit Glasdeckel kannst du nach ca. 1 – 2 Stunden probieren, ob sich dieser abnehmen lässt. Falls dir das ohne großen Kraftaufwand gelingt, dann solltes du hier noch etwas Zeit einplanen.

Die Gläse sollten alle Vakkumversetzt sein, somit ist eine längere Haltbarkeit deiner Erdbeermarmelade gewährleistet.

Weitere Alternativen von Marmeladen ohne Gelierzucker

Es gibt viele leckere Früchte Konfitüren, die du unbedingt mal ausprobiert haben musst. All diese Rezepte kannst du ohne Gelierzucker herstellen und schmecken obendrein noch unglaublich lecker und sind viel gesünder, als die Industrie Konfitüren.

Aprikosen Konfitüre

Probiere doch mal Aprikosen Konfitöre ohne Gelierzucker.

Du brauchst für die Aprikosen Konfiüre folgende Zutaten:

  • 1 kg Aprikosen
  • 650 g Zucker

Kirsch Konfitüre

Kirsch Konfitüre schmeckt am besten zur Kirschen Zeit.

Du brauchst dafür:

  • 1 kg Kirschen
  • 650 g Zucker

Achte darauf, dass du Kirschen verwendest, die bereits entkernt sind.

Zwetschgen Konfitüre

Auch Zwetschen oder Pflaumen Konfitüre solltest du unbedingt mal ausprobieren.

Dafür benötigst du:

  • 1 kg Zwetschgen
  • 650 g Zucker

Andere Beeren

Selbstverständlich kannst du deine Konfitüren auch mit anderen Beeren und Früchten zubereiten. Schau doch mal, was derzeit Saison hat und probiere mal etwas neues aus.

Selbstversändlich gibt es noch viele weitere Möglichkeiten deinen Fruchtaufstrich oder deine Lieblingsmarmelade einzukochen bzw. herzustellen.

Aber hast du mal daran gedacht, was du außerdem noch damit machen kannst?

Wie wäre es denn damit, deine hergestellten Himbermarmeladen Gläser auf einem leckeren Kuchen zu verwenden? Im Gegensatz zur herömmlichen Herstellung deiner Marmelade, nimmst du einen Teil davon ab und legst diesen für deine Kuchenzubereitung beiseite.

Ich habe hier ein tolles Rezept für dich:

Streuselkuchen mit Marmelade

Für diese Kuchen Rezepte wie dieses, brauchst dafür folgende Zutaten:

Für den Belag

80 g Erdbeer Marmelade für den Belag

Für den Teig::

  • 350 g Teig
  • 10 g Zucker
  • 60 g Mehl
  • 50 g Milch

Für die Masse:

  • 600 g Rhabarbar
  • 100 g Zucker
  • 100 g Mandeln
  • 50 g Milch
  • Ein Stück Schlae der Zitrone
  • 100 g Butter
  • 80 g Mehl
  • 1 Pck. Backpulver
  • 120 g Eier

Zubereitung des Kuchens

  1. Alle Zutaten für den Teig in eine Schüssel verrühren und gut verkneten. Seperat davon etwas Teig wegnehmen und diesen für die Streusel verwenden.
  2. Für den Kuchenboden die restlichen Streusel sowie Zucker, Mehl und Milch gut verrühren. Dann kurz kneten und in die Springform einlegen.
  3. Den Kuchen bei 180 Grad für ca. 1 Stunde backen.
  4. Zum Schluss auskühlen lassen.

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