Hundekekse selbst machen – Rezeptvorschläge & Vorteile

von | Dez 5, 2023 | Rezepte | 0 Kommentare

Du willst für deine Vierbeiner gerne Hundekekse selbst machen? – gute Idee! Denn sie sind nicht nur gesünder als gekaufte und enthalten keine Farb- und Konservierungsmittel, sondern sind in der Regel auch günstiger und gar nicht mit so viel Zeitaufwand verbunden, wie vielleicht einige denken.Hier kabbst du die Vor – und Nachteile erfahren, was besser nicht in Hundekekse gehört und Rezepte, welchen euern Hund garantiert gefallen!

Selbstgemachte Hundekekse – die Vorteile

Wer ein wenig Zeit übrig hat und seinem Vierbeiner mal eine gesunde, dennoch leckere, Alternative zu den gekauften Leckerlis bieten möchte, der sollte darüber nachdenken Hundekekse selbst zu machen. Bei gekauften wird schnell klar, dass sie unzählige Konservierungsmittel enthalten, um sich in der Dose so lange wie möglich zu halten. Aber auch mit Farbstoffen wird nicht gegeizt, um sie warum auch immer, selbst für dein Besitzer schön aussehen zu lassen.
Bei selbst-gemachten Hundekeksen hingegen wisst ihr genau was drin ist und sie sind definitiv frei von künstlichen Zusätzen, vorausgesetzt natürlich man verwendet BIO-Zutaten. Klar gibt es Hundekekse zu kaufen die ohne künstliche Zusätze sind, welche aber meist teuer sind.
Zum anderen kann man bei der Zubereitung noch Spaß haben, vor allem die, die ohnehin gerne backen.
Als letzter Punkt: man kann dabei individuell auf seinen Hund eingehen und seine Lieblingszutaten verwenden, so haben die selbst-gemachten Hundekekse hin und wieder einen größeren Anreiz beim Training.

Aber es gibt auch einige Nachteile

  • Zubereitung kostet Zeit, die vielleicht nicht jeder hat
  • Sind nicht so lange haltbar
  • Es gibt einige Zutaten, die man besser nicht verwenden sollte
  • Zutaten müssen vorher besorgt werden

Dass jeder ein Rührgerät und einen Ofen zur Verfügung hat, davon gehen wir mal aus. Eventuell sind noch Ausstechformen von Nöten, aber man kann auch einfach Kügelchen formen.

hundekekse

Zutaten die man nicht verwenden sollte

Diese Zutaten solltest du besser nicht verwenden, wenn du Hundekekse selber machen willst. Sie werden von von Hunden schlecht vertragen oder sind teils sogar schädlich:

  • Kakao und Schokolade
  • Knoblauch und Zwiebel, zwiebelartige Gewächse
  • Avocado
  • Hefe und Backpulver
  • Gewürze
  • Weizen – je nachdem ob und wie es der Hund verträgt, da die meisten das Gluten darin nicht vertragen
  • Lebensmittel mit zu viel Laktose – geringe Menge hingegen sind meistens unbedenklich
  • und alle sonstigen für Hunde giftigen Lebensmittel

Lebensmittel die man hingegen für selbstgemachte verwenden kann sind unzählig, egal ob Eier, Thunfisch, Fleisch, Obst, Käse oder Innereien…die Möglichkeit und auch die Eigenkreationen sind hier endlos. Wer da ein wenig herumprobieren möchte, da kann sich da gänzlich austoben und damit letzten Endes auch seinem Hund was gutes tun!
Um dich ein wenig dabei zu inspirieren, habe ich folgendes herausgefunden:

hundekekse

Käse – Hundekekse

Zutaten:

  • 50 Gramm Haferflocken
  • 100 Gramm Käse deiner Wahl – am besten schon gerieben
  • 150 Gramm Vollkornmehl
  • 1 Ei
  • Etwas Wasser oder Milch

Zubereitung:

Diese Zutaten alle in eine Schüssel geben, Käse wenn nötig reiben und ausreichend verrühren, Wasser und Milch je nach Bedarf zufügen. Ebenfalls wieder ausstechen oder nach Belieben formen.
Anschließend bei 160 Grad Umlauf, Ober-Unterhitze 180 Grad, etwa 25 Minuten lang backen. Man sollte dennoch ein wenig mehr aufpassen, bezüglich der Backzeit, da der Käse etwas schneller anbrennen kann.

Käse-und-Haferflocken-Kekse:

Zutaten:

  • 1 Tasse Haferflocken (fein gemahlen)
  • 1/2 Tasse geriebener Käse (z.B. Cheddar oder Gouda)
  • 1/4 Tasse Gemüsebrühe (ungekörnt, ohne Zwiebelgewürze)
  • 1 Esslöffel pflanzliches Öl

Zubereitung:

  • Den Backofen auf 180 Grad Celsius vorheizen.
  • Mische in einer Schüssel die Haferflocken, den geriebenen Käse, die Gemüsebrühe und das pflanzliche Öl, bis ein Teig entsteht.
  • Rolle den Teig auf einer leicht bemehlten Oberfläche aus und forme Kekse mit einem Keksstecher oder einem Messer.
  • Lege die Kekse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech.
  • Backe die Kekse im vorgeheizten Ofen etwa 15-20 Minuten, bis sie goldbraun sind.
  • Lass die Kekse vollständig abkühlen, bevor du sie deinem Hund gibst.

Süßkartoffel-und-Haferkekse:

Zutaten:

  • 1 Tasse gekochte und pürierte Süßkartoffel
  • 2 Tassen Hafermehl
  • 1 Ei
  • 1 Esslöffel Kokosöl

Zubereitung:

  • Den Backofen auf 180 Grad Celsius vorheizen.
  • Mische in einer Schüssel das Süßkartoffelpüree, Hafermehl, Ei und Kokosöl, bis ein Teig entsteht.
  • Forme kleine Kugeln aus dem Teig und lege sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech. Drücke jede Kugel leicht mit einer Gabel flach.
  • Backe die Kekse im vorgeheizten Ofen etwa 15-20 Minuten, bis sie fest sind.
  • Lass die Kekse vollständig abkühlen, bevor du sie deinem Hund gibst.

Bananen Kekse

Zutaten:

  • 1 Banane
  • 1 Ei
  • 150 Gramm Mehl eurer Wahl
  • 50 Gramm Haferflocken
  • 4 EL Kokosöl

Zubereitung:

Banane mit einer Gabel vernünftig zerdrücken, Apfel möglichst fein raspeln und alle restlichen Zutaten mit in eine Schüssel geben und verrühren. Je nach Bedarf noch etwas Milch oder Wasser hinzugeben. Teig ausrollen und ausstechen oder gleich in Bällchenform rollen. Diese dann etwa für 30 Minuten in den Ofen bei 160 Grad Umluft, bei Ober- Unterhitze etwas mehr.

Natürlich gibt es noch viel mehr Rezepte für Hundekekse, aber mit unseren genannten hat man eine gute Grundlage zum Backen und kann sie nach seinen Bedürfnissen und denen des Hundes anpassen.

Selbstgebackene Hundekekse lagern

Um deine eigenkreierten Hundekekse ordentlich zu lagern, solltest du dir eine luftdichte Dose dafür besorgen. Sie sollten vor Licht geschützt stehen, nicht zu warm gelagert werden und wie erwähnt luftdicht verpackt. Wurden beispielsweise Thunfisch, Innereinen oder ähnliches verwendet, empfiehlt es sich diese eher im Kühlschrank zu lagern, damit sie etwas länger frisch bleiben.

Je nach Zutaten sind viele nicht gerade lange haltbar und sollten möglichst schnell aufgebraucht werden, was auch ein Grund ist warum man nicht gleich zu viele backen sollte.

Fazit – Hundekekse selbst backen

Seinem Vierbeiner ein paar Leckerlies selbst zuzubereiten ist kein Hexenwerk, gerade wenn du ohnehin gerne backst. Sie sind um einiges gesünder als die gekauften – halten sich aber durchaus nicht so lange! Dafür enthalten sie keinerlei künstliche Inhaltsstoffe und können individuell auf die Vorlieben des Hundes abgestimmt werden, und sich so noch eine größere Belohnung oder gelegentlich auch überzeugender für so manche Trainingseinheiten!
Ich wünsche dir viel Spaß beim Herumprobieren und bei der Zubereitung der Hundekekse!

proteinreiches frühstück

4. Proteinreiches Frühstück mit Quark und Mandelmus

Zutaten:

  • 30g Quark
  • 2 große TL Mandelmus
  • 20g Haferflocken
  • Cookie Dough Topping

Anleitung:

  • Quark, Mandelmus und Haferflocken in einer Schüssel vermischen.
  • Cookie Dough Topping hinzufügen und alles gut verrühren.
  • Über Nacht im Kühlschrank lagern oder sofort genießen.

Fazit

Die gesundheitlichen Vorteile dieser proteinreichen Frühstücksrezepte sind unbestreitbar. Sie helfen nicht nur beim Muskelaufbau, sondern auch bei der Gewichtskontrolle und sorgen dafür, dass du bis zum Mittagessen nicht mit Hunger kämpfen musst.

Insgesamt sind proteinreiche Frühstücksrezepte der Schlüssel zu einem energiereichen Start in den Tag. Sie sorgen dafür, dass du dich satt und gestärkt fühlst, während du deine Aufgaben angehst. Also, probiere diese Rezepte aus und genieße die gesunden Vorteile eines proteinreichen Frühstücks!

Guten Appetit und einen erfolgreichen Start in den Tag!

FAQ

F: Warum sind proteinreiche Frühstücksrezepte so wichtig? A: Proteinreiche Frühstücksrezepte sind wichtig, da Protein beim Aufbau und der Reparatur von Geweben hilft, den Blutzuckerspiegel stabilisiert und ein langanhaltendes Sättigungsgefühl vermittelt. Dadurch bleibst du länger satt und energiegeladen.

F: Welche Lebensmittel sind gute Proteinquellen für das Frühstück? A: Gute Proteinquellen für das Frühstück sind Eier, Joghurt, Quinoa, Nüsse und Samen. Du kannst sie in verschiedenen Rezepten verwenden, um deinen Proteinbedarf zu decken.

F: Wie kann ich sicherstellen, dass meine Frühstücksrezepte ausreichend Protein enthalten? A: Achte darauf, dass du proteinreiche Zutaten in deine Rezepte einbaust. Verwende Eier, griechischen Joghurt oder Haferflocken als Basis und füge Nüsse, Samen oder Beeren hinzu, um den Proteingehalt zu erhöhen.

F: Kann ich proteinreiche Frühstücksrezepte auch für unterwegs vorbereiten? A: Ja, viele proteinreiche Frühstücksrezepte sind auch für unterwegs geeignet. Du kannst zum Beispiel einen Protein-Smoothie zubereiten oder ein Müsliriegel mit Nüssen und Quinoa vorbereiten.

F: Sind proteinreiche Frühstücksrezepte nur für Sportler geeignet? A: Nein, proteinreiche Frühstücksrezepte sind für jeden geeignet, der einen energiereichen Start in den Tag sucht. Sie sind besonders hilfreich, um den Hunger im Laufe des Vormittags zu kontrollieren und die Konzentration zu steigern.

F: Wie kann ich sicherstellen, dass meine proteinreichen Frühstücksrezepte auch lecker schmecken? A: Experimentiere mit verschiedenen Zutaten und Gewürzen, um den Geschmack deiner Rezepte anzupassen. Du kannst auch süße und herzhafte Varianten ausprobieren, um Abwechslung in dein Frühstück zu bringen.

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