Gefüllte Türkische Teigtasche

von | Jul 29, 2022 | Ofenrezepte, Rezepte

Hier findest du einfache traditionelle Rezepte aus der türkischen Küche, beispielsweise die gefüllte türkische Teigtasche.

Gefüllte Türkische Teigtasche – kleine Geschichte

In der gesamten Türkei ist die Gefüllte Türkische Teigtasche überall sehr beliebt.

Das türkische Pide ist als Hauptgericht bekannt und soll die Menschen zusammenbringen. Bei vielen verschiedenen sozialen Aktivitäten wie Feierlichkeiten,  Familienfesten, bei Freunden aber auch wird diese traditionelle Pide gerne serviert.

Es gibt sogar Restaurants in der Türkei, die nur Pide servieren. Selbst in kleineren Bäckereien ist die  Pide ein beliebtes Gericht.

Unter Pide versteht man ein kleines, gefülltes Fladenbrot aus Hefeteig. Dabei bezeichnet Pide, oder türkisch Pide-Ekmeği, eigentlich nur das Brot selbst, das ungefüllt auch als Beilage gereicht wird.

Das davorstehende Wort bezeichnet dann jeweils die Füllung, zum Beispiel heißt Pide mit Spinat: Ispanaklı Pide.

Sie sind ein Exportschlager der türkischen Küche, besonders da sie viele vegetarische Varianten anbieten. Zudem erinnern sie äußerlich an kleine, gefüllten Schiffchen – und das Auge isst schließlich mit.

Übrigens: In der deutschen Sprache braucht alles einen Artikel, daher heißt es im Duden „das Pide“. Aber niemand, wirklich niemand sagt das.

Gefüllte türkische Teigtaschen und die türkische Küche

Die türkische Küche ist ein Kind vieler Einflüsse, entspringt aber originär der nomadischen Tradition.

Das osmanische Reich, das zu Hochzeiten vom Schwarzen Meer bis nach Südosteuropa reichte, ließ sich von den vielen Facetten der orientalische Küche und der Balkanküche inspirieren. So findet man dort auch indische, kurdische, persische, arabische, armenische und auch mediterrane  Traditionen.

Die sprachliche Verwandtschaft zur griechischen Pita und der italienischen Pitta kommt nicht von ungefähr, sondern zeigt die gemeinsamen kulinarischen Vorfahren.

Als Getränk kann man zu Pide wie zu jedem anderen Gericht immer schwarzen Tee, Çay, reichen. Çay wird in der Türkei zu jeder Tageszeit und zu jedem Anlass getrunken. Er wird aus gröberen Teeblättern als Ceylon- oder Assam-Tee aufgebrüht und ist in traditioneller Zubereitung sehr stark.

Auch weit verbreitet ist Ayran, ein mit Wasser verdünnter Joghurt. Gerade für scharfe Pide wie Füllungen mit Sucuk ist die Milde auf der Zunge wohltuend und empfehlenswert.

Wenn es hochprozentiger werden soll, bietet sich Raki an. Das ist Anisschnaps, der mit eiskaltem Wasser aufgegossen wird, wodurch er eine charakteristische milchg-trübe Färbung erhält. Der Geschmack von Anis harmoniert aber häufig nicht mit dem ebenso  intensiven Geschmack der Pide-Füllungen, daher ist ein Probeschluck geboten.

Wesentlich weniger Alkohol hat Boza, ein Hirsebier. Dieses Getränk stammt vermutlich ursprünglich aus dem nomadischen Teil der türkischen Küche, bringt also auch noch etwas Geschichte an den Mittagstisch.

Ebenso typisch für die türkische Küche sind Getränke mit Kirschsaft. Denn Kirschen stammen aus der Region rund um die Stadt Giresun, die an der türkischen Küste des Schwarzen Meeres liegt. 

Dass Kirsche und Giresun so ähnlich klingt, ist dabei kein Zufall: Das Wort geht in fast allen mittel- und westeuropäischen Sprachen auf den Namen der Stadt zurück.

Das Grundrezept für Pide (gefüllte türkische Teigtaschen)

Für den Hefeteig:

  • 250 ml Milch (lauwarm)
  • 1 Würfel frische Hefe
  • 50g Butter
  • 500g Mehl (Typ 550)
  • Salz und Pfeffer
  • 1 EL Zucker
  • 1 Eigelb

Für die Füllung:

  • 300g Schafskäse
  • Petersilie
  • 2 Eier

Hinweis: Normalerweise wird türkischer Schafskäse, Peynir, verwendet, der aus Schafsmilch hergestellt wird. Je nach Hersteller ist Peynir aber auch aus Schafs- und Ziegenmilch oder sogar aus reiner Ziegenmilch. Ein Blick aufs Etikett hilft!

Erhältlich ist der türkische Schafskäse in allen türkischen Lebensmittelläden und zunehmend auch Supermärkten. 

Wenn es keinen in der Nähe gibt, kannst Du auch auf Feta zurückgreifen. Dann solltest Du aber darauf achten, dass dieser aus Schafs- und nicht aus Kuhmilch gefertigt wurde, da sonst der Geschmack des Gerichts deutlich an Intensität verliert.

Erster Teil: Teig und Füllung vorbereiten

Gib von der Milch einen EL in eine kleine Schüssel und stelle sie für gleich beiseite. Brösel die Hefe in die übirge Milch und verrühre sie mit dem Zucker, bis sie vollständig aufgelöst ist.

Tipp: Achte darauf, dass die Milch wirklich mindestens Zimmertemperatur hat. Im Idealfall ist sie lauwarm. In kalter oder gar heißer Milch können die Hefebakterien schlecht oder gar nicht arbeiten!

  1. Gib nun Mehl, Salz, Pfeffer und Butter hinzu. Idealerweise knetest du den Teig nun unter Zuhilfenahme von etwas mehr Mehl mit der Hand durch. Dann spürst Du am Besten, wann er fertig ist. Alternativ geht es aber auch mit einem elektrischen Rührgerät und Knethaken.

    Der Hefeteig ist dann fertig, wenn die Oberfläche komplett glatt ist und Du beim Kneten keine Klumpen mehr spüren kannst.

    Tipp: Du solltest ihn jetzt mit sauberen, bemehlten Händen anfassen können, ohne, dass er an Deinen Fingern kleben bleibt. Hilf notfalls mit etwas Mehl nach, bis dieser Zustand erreicht ist.
  2. Stelle den Teig in einer abgedeckten Schüssel für 30-45 Minuten an einem warmen Ort. Besonders eignen sich hierfür sonnenbeschienene Fenster oder die Heizung.

    Während der Teig in Ruhe aufgeht, kannst Du als Vorbereitung für gleich ein Backblech mit Backpapier auslegen und schonmal Deine Arbeitsfläche wischen – üblicherweise hat man bei der Herstellung von Hefeteig hinterher immer alles voller Mehl.
  3. Bereite nun die Füllung vor: Schneide den Schafskäse in kleine Würfel von ca 1 cm Kantenlänge. Misch gehackte Petersilie unter, lass aber noch etwas Petersilie für das Servieren übrig.

Zweiter Teil: Pide füllen und backen

  1. Der Hefeteig sollte nun ungefähr doppelt so groß sein wie vorher. Knete ihn noch einmal kräftig durch, um die trockene Oberfläche wieder geschmeidig zu kriegen. Auch hier hilft Mehl wahre Wunder gegen Teigfinger.

    Forme aus dem Teig 4 große oder 8 kleine Kugeln und rolle sie auf dem Backblech zu ovalen Fladen aus.

    Tipp: Wenn der Hefeteig doch noch am Nudelholz kleben bleibt, bedecke die Fladen mit etwas Mehl und leg ein Stück Backpapier zwischen den Teig und das Nudelholz.
  2. Verteile die Füllung in der Mitte der Fladen. Achte darauf, dass Du einen großzügigen Rand lässt.
  3. Klappe die Ränder der Fladen nach innen, ohne aber die Füllung ganz zu verdecken, und verdreh die Zipfel an den Enden, um sie zu schließen. Das Ganze sollte jedoch aussehen wie kleine Wikingerschiffchen.
  4. Verquirl das Eigelb mit dem bereitgestellten EL Milch und bestreich die Teigränder mit der Mischung. Traditionell streut man darüber nun Schwarzkümmel. Wenn Dir der Geschmack zu intensiv ist oder Du allergisch bist, kannst Du auch Rosmarin nehmen oder das Gewürz weglassen.
  5. Verquirl jetzt noch die übrigen 2 Eier und verteile die Mischung großzügig über der Füllung.
  6. Die Schiffchen treten ihre Jungfernfahrt bei 200 Grad im Ofen (Ober-/Unterhitze, mittlerer Einschub) für 20-25 Minuten an. Sie sind fertig, wenn die Schafskäse anfängt, braun zu werden.

Dekoriere kurz vor dem Servieren das Gericht noch mit der restlichen Petersilie.

Gefüllte türkische Teigtaschen – Variante mit Spinat:  

Am häufigsten wird der Schafskäse mit Spinat kombiniert. Das sieht farblich toll aus und setzt dem intensiven Geschmack des Schafskäses eine erdige Milde entgegen. Dafür ändere die Füllung wie folgende ab:

Zutaten:

  • 200 g Schafskäse
  • 400 g frischer Spinat oder 200 g Tiefkühl-Spinat
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe

 Den Schafskäse wie vorher würfeln. Den frischen Spinat kochen oder den tiefgekühlten Spinat hacken. Die Zwiebel und den Knoblauch ebenfalls würfeln und unter den Spinat ziehen. Dann die Mischung zum Schafskäse geben.

Als besonderes Highlight in Farbe und Geschmack kannst Du sowohl die Grundvariante wie auch die Spinatvariante mit ein paar Stücken Tomate oder Paprika aufpeppen.

Gefüllte türkische Teigtaschen – Laktosefreie oder vegane Alternative

Die Milch kann 1:1 durch Wasser ersetzt werden. Statt der Eier verwendest Du Olivenöl oder ein anders, geschmacksintensives Öl für das Finish – wie wäre es mit Knoblauch- oder Chiliöl? Pro ersetztem Ei solltest Du ca. 20 ml Öl einplanen. 

Für Schafskäse kannst Du veganen Feta ausprobieren. Der wird meistens aus Kokosöl gemacht, zerfließt also gut und gibt mit dem Kokos eine spannende Geschmacksnuance hinzu.

 Natürlich kannst Du auch Tofu statt des Schafskäses nehmen. Ob geräuchert, mariniert oder in Natur entscheidest Du aber am besten selbst – da scheiden sich die Geister.

 

Türkische Pide mit Schafskäse
Türkische Pide mit Schafskäse
gefüllte türkische teigtaschen

Zutaten für unsere gefüllten türkischen Teigtaschen

  • 1 fertiger Pizzateig
  • 1 Aubergine 
  • 2 EL Tomatenmark
  • Etwas Reinbekäme
  • Eine Hand voll Cocktailtomaten
  • 100g Schafskäse
  • Fertige Tomatensoße
  • Oregano, Basilikum, Pfeffer, Salz, Paprika, Thymian Olivenöl

 

gefüllte türkische teigtasche
gefüllte türkische Teigtasche

Die bekanntesten anderen Pide-Varianten (gefüllte türkische Teigtaschen)

Ich möchte Dir die traditionellen, üblichen Pide-Varianten kurz vorstellen – vielleicht inspiriert Dich das ja gleich für den nächsten türkischen Themenabend!

  • Peynirli Pide – Pide mit Ziegenkäse

Du brauchst 200g Ziegenkäse, etwas Olivenöl und einen Schuss Zitronensaft. Für den Geschmack 1 Zwiebel und etwas Knoblauch würfeln und zugeben. 

Farbtupfer geben Spinat, Tomaten oder die Kombination von Walnüssen und Äpfeln. 

  • Kuşbaşılı Pide – Pide mit Lammfleisch

Du brauchst 500g Fleisch, 2 Zwiebeln, 1 Paprika, 2 Peperoni und 3 Tomaten. 

Das Fleisch in kleine Würfel schneiden und mit dem Gemüse in Öl anbraten. Mit 2 Knoblauchzehen, Salz und Pfeffer abschmecken. Am besten mit einem frischen Kräuter-Dip oder, zur türkischen Küche passend, mit Hummus servieren.

  • Pastırmalı Pide – Pide mit Pastırma (Rinderdörrfleisch) 

Du brauchst 100 g Pastırma, 150 g geriebenen Käse, 1 TL Paprikapulver, 1 Eiweiß und etwas Petersilie.

Gib Käse, Eiweiß, Petersilie und Paprikapulver in eine Schüssel und rühre die Mischung kurz um. Lass auch hier etwas Petersilie für das Servieren übrig.

Lege die Pastırma-Scheiben erst auf die Füllung, wenn die Teigränder schon eingeklappt sind. 

  • Yumurtalı Pide – Pide mit Ei

Du brauchst 4 Eier, 100 g geriebenen Käse und 100 g flüssige Butter.

Verrühre 3 Eier mit der Butter und dem Käse. Diese Füllung ist vor dem Backen sehr flüssig, daher solltest Du statt nach dem Füllen die Ränder umzuklappen vor dem Füllen eine Vertiefung in den Teig drücken und die Masse dort einfüllen. 

Wenn nach einigen Minuten die Füllung so weit geronnen ist, dass keine Gefahr des Auslaufens mehr besteht, nimmst Du das Blech noch einmal heraus und legst die Ränder wie gehabt über die Füllung.

Für die Optik schlage nun das vierte Ei auf die Füllung auf, sodass das Eigelb schön zur Geltung kommt. 

Verfahre dann wie gehabt.

  • Sucuklu Pide – Pide mit Sucuk

Du brauchst 150 g Sucuk, 150 g Schafskäse, Petersilie, 1 TL Paprikapulver, 1 Eiweiß, 2 Tomaten und 1 Paprika.

Schneide die Sucuk nach deinem Geschmack in dünne Scheiben oder kleine Würfel. Gib dann alle Zutaten in eine Schüssel, schon ist die Füllung fertig. 

Lass wieder etwas Petersilie für das Servieren übrig.

Gefüllte türkische Teigtaschen für Kinder

Gefüllte türkische Teigtaschen kann man im Grunde mit allem füllen, was einem schmeckt. Wenn du es sehr ausgefallen magst, kannst Du auch etwas mehr Zucker in den Hefeteig geben und dann eine süße Füllung aus crème fraîche, Honig, Datteln und ein paar Pistazien probieren.

Ein Geheimtipp, um sehr wählerische Kinder an die neue Mahlzeit heranzuführen und trotzdem Begeisterung zu wecken: Baue „Frühstücksschiffchen“.

Dafür formst Du 12-16 sehr kleine Schiffchen und füllst sie mit ein paar Klecksen Marmelade oder Nutella. Statt des Eigelbs bestreiche die Ränder und die Füllung mit etwas flüssiger Butter. Süß und in kinderfingergerechter Größe wird es bestimmt ein Anwärter auf das neue Lieblingsessen.

Gefüllte türkische Teigtaschen (Pide) richtig Vorbereiten und Aufbewahren

Die türkische Küche sieht ein Aufbewahren von gefüllten türkischen Teigtaschen gar nicht vor. Gefüllte türkische Teigtaschen wird dort im Gegenteil mehrmals am Tag gebacken, weil es weggeht… nun, wie warmes Brot.

Gebacken ist es im Kühlschrank aber durchaus einen Tag haltbar.

Zum Vorbereiten ist Hefeteig ideal. Du kannst ihn durchaus abends kneten und beruhigt die ganze Nacht lang aufgehen lassen. 

Oder Du formst bereit die ovalen Fladen und stapelst sie aufeinander, wobei Du sie mit Back- oder Butterbrotpapier voneinander trennen solltest. Mit einem Küchentuch bedeckt halten sie prima bis zum nächsten Tag und sind sofort einsatzbereit.

Gefüllte türkische Teigtaschen (Pide) und der Islam

Gefüllte türkische Teigtaschen werden zu fast jedem Gericht gereicht, als Beilage oder Hauptmahlzeit. Das ist nicht allein aus praktischem Nutzen oder reinem Genuss, sondern hat auch religiöse Gründe: Im Islam ist Brot heilig.

So lautet eine Regel, dass Brot, das während des Essens auf den Boden fällt, unter dreimaligem Küssen und an-die-Stirn-heben aufgehoben werden muss. 

Während des Ramadan, also dem Fastenmonat, wird traditionell kurz vor dem Sonnenuntergang Ramazan-Pide gebacken. Das ist Pide ohne Füllung, das etwas dicker und runder als üblich ist und großzügig mit Schwarzkümmel bestreut wird. 

In die Oberfläche werden Rauten eingeritzt, in denen sich die Glasierung mit Eigelb und Butter fängt und das Fladenbrot tief durchdringt.

Ramazan-Pide wird von traditionell eingestellten Türken niemals außerhalb des Ramadans gebacken oder verkauft.

Gefüllte türkische Teigtaschen (Pide) und ihre Nährstoffe

Gefüllte türkische Teigtaschen sind schon durch den Hefeteig eher in den Top Ten der „sättigenden Genussmittel“ zu finden und kein Anwärter auf den Low Carb Beitrag des Monats. 

Durch die üppige Füllung und den reichhaltigen Teig sättigt es aber sehr gut und lang und allein den Geschmack ist es allemal wert.

Die Nährstoffe für gefüllte türkische Teigtaschen mit Schafskäse im Überblick:

pro 100 g pro Portion (ca. 350 g)
Energie 875 kJ / 209 kcal 3058 kJ / 731 kcal
Kohlenhydrate 32,3 g 113 g
Fett 3,7 g 13 g
Eiweiß 11,4 g 39,9 g

Gefüllte Teigtaschen türkisch und deren Beliebtheit

Die türkische gefüllte Teigtaschen türkisch ist ein leckeres Gericht, welches man als Hauptspeise, aber auch zum Snacken für zwischendurch oder zum Apéro servieren kann. Beim belegen der Pide kann man ganz klassisch und traditionell vorgehen oder seiner Phantasie freien lauf lassen. Definitiv ein schnell zubereitetes und leckeres Gericht.

Guten Appetit!

Schritt für Schritt Anleitung

Schritt 1

Den Fertigteig ausrollen und anschließend in 3 gleich große Teile schneiden.

    Schritt 2

    Die Aubergine waschen und in 1 cm dicke Scheiben schneiden. Dann mit Salz und mit Olivenöl bestreichen.

    Anschließend die Auberginen im Backofen bei 180 Grad ca. 15- 20 Minuten garen.

      Schritt 3

      Im Anschluss die Auberginen abkühlen lassen. Die Tomatensauce mit dem Tomatenmark mischen und anschließend gut würzen.

       

      .

        Schritt 4

        Den Teig mit der Gewürzmasse bestreichen. Dann den Schafskäse auflegen. Im Anschluss die Auberginen und Cocktailtomaten auf der Pide verteilen.

        Schritt 5

        Zum Schluss mit Reibekäse beträufeln.

        Im Backofen ca. 15-20 Minuten bei 180 Grad backen.

        Guten Appetit!

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