Kürbiskuchen mit Quark

von | Nov. 10, 2024 | Kuchen, Kürbisrezepte, Rezepte, Weihnachtsrezepte | 0 Kommentare

Herbst und Kürbiskuchen – Ein unwiderstehliches Duo

Der Herbst bringt nicht nur bunte Blätter und kühlere Temperaturen, sondern auch den unwiderstehlichen Duft von frisch gebackenem Kürbiskuchen in die Küche. Und wenn dieser Kürbiskuchen mit cremigem Quark und einem besonderen Twist – einem Keksboden statt klassischem Teig – daherkommt, wird das Kuchen-Erlebnis noch unwiderstehlicher. In diesem Blogbeitrag erfährst du alles, was du wissen musst, um diesen Kürbiskuchen mit Quark perfekt hinzubekommen. Von den Zutaten über die Zubereitung bis hin zu hilfreichen Tipps und Tricks, hier findest du eine ausführliche Anleitung und Antworten auf häufige Fragen rund um Kürbiskuchen mit Quark.

Probiere außerdem folgende Rezepte unbedingt aus:

kürbiskuchen

Zutaten für Kürbiskuchen mit Quark und Keksboden

Für den Boden:

  • 250 g Kekse (Butterkekse oder Vollkornkekse eignen sich gut)
  • 125 g Butter, geschmolzen
  • 1 Ei

Für die Füllung:

  • 500 g Kürbisfleisch, püriert
  • 500 g Magerquark
  • 200 g Dattelzucker
  • 40 g gemahlene Mandeln
  • 3 Eier
  • 1 Prise frisch geriebene Muskatnuss
  • 1 TL Zimtpulver

Was macht diesen Kürbiskuchen mit Quark so besonders?

Kürbiskuchen kennt fast jeder, aber Kürbiskuchen mit Quark verleiht dem klassischen Herbstkuchen eine ganz neue, cremige Note. Durch die Zugabe von Quark und Schmand erhält die Füllung eine besonders zarte und leichte Konsistenz. Gleichzeitig sorgt das Kürbispüree für den typischen Herbstgeschmack und eine leuchtende Farbe.

Der Keksboden als Twist

Anstelle eines klassischen Mürbeteigs verwenden wir für dieses Rezept einen Keksboden. Das verleiht dem Kürbiskuchen nicht nur eine besondere Textur, sondern spart auch Zeit bei der Zubereitung, da Kekse einfach schneller verarbeitet sind als Teig.

kürbis kuchen

Zubereitung des Kürbiskuchens mit Quark und Keksboden

  1. Vorbereitung des Bodens:
    Zerkleinere die Kekse mit einem Nudelholz oder in einem Mixer, bis feine Krümel entstehen. Mische die Krümel mit der geschmolzenen Butter, bis eine homogene Masse entsteht. Diese Keksmasse gleichmäßig auf dem Boden einer Springform (Ø 26 cm) verteilen und festdrücken. Stelle die Form danach in den Kühlschrank, damit der Boden fest wird.

  2. Kürbis vorbereiten:
    Für das Kürbispüree kannst du Hokkaido- oder Butternut-Kürbis verwenden. Schneide den Kürbis in kleine Stücke, koche ihn, bis er weich ist, und püriere ihn anschließend. Lass das Püree abkühlen, bevor du es weiterverarbeitest.

  3. Die Füllung zubereiten:
    In einer großen Schüssel Quark, Schmand, Zucker und gemahlene Mandeln gründlich verrühren. Nach und nach die Eier unterrühren, gefolgt vom Amaretto, der frisch geriebenen Muskatnuss und dem Zimtpulver. Zum Schluss das Kürbispüree dazugeben und alles gut vermischen, bis eine cremige Masse entsteht.

  4. Kuchen backen:
    Die Quark-Kürbis-Füllung auf den vorbereiteten Keksboden in der Springform geben und glattstreichen. Den Kürbiskuchen im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad (Ober-/Unterhitze) etwa 60 Minuten backen. Falls die Oberfläche zu dunkel wird, kannst du den Kuchen mit Alufolie abdecken.

  5. Abkühlen lassen und genießen:
    Den fertigen Kürbiskuchen im ausgeschalteten Backofen bei leicht geöffneter Tür auskühlen lassen. So vermeidest du, dass der Kuchen Risse bekommt. Vor dem Servieren sollte der Kuchen für mindestens zwei Stunden im Kühlschrank durchkühlen – das macht ihn besonders schnittfest und aromatisch.

Tipps für den perfekten Kürbiskuchen mit Quark

  • Die Kürbissorte macht den Unterschied:
    Für eine süße und samtige Füllung eignet sich Hokkaido besonders gut, da er einen milden Geschmack und eine schöne orange Farbe hat. Butternut ist ebenfalls eine gute Wahl, da er leicht nussig schmeckt.

  • Warum Keksboden?
    Der Keksboden ist eine wunderbare Alternative zum klassischen Teigboden, da er schneller und einfacher zuzubereiten ist und dem Kuchen eine knusprige Basis verleiht. Butterkekse oder Vollkornkekse sind ideal, da sie sich gut mit der Kürbis-Quark-Mischung verbinden.

  • Die richtige Backzeit und -temperatur:
    Jeder Ofen ist anders, daher kann die Backzeit variieren. Kontrolliere den Kuchen nach etwa 50 Minuten mit einem Holzstäbchen. Wenn kein Teig mehr am Stäbchen kleben bleibt, ist der Kuchen fertig.

  • Verfeinerungen und Variationen:
    Wenn du eine alkoholfreie Variante bevorzugst, lasse den Amaretto einfach weg. Für eine extra herbstliche Note kannst du zusätzlich etwas Ingwer oder Nelkenpulver zur Füllung geben.

kürbiskuchen mit quark

Häufig gestellte Fragen

1. Kann ich auch tiefgefrorenen Kürbis verwenden?

Ja, tiefgefrorener Kürbis funktioniert genauso gut wie frischer. Achte darauf, ihn vollständig aufzutauen und das überschüssige Wasser abzutropfen, bevor du ihn pürierst.

2. Wie lange hält sich der Kürbiskuchen im Kühlschrank?

Der Kuchen hält sich gut verpackt im Kühlschrank bis zu vier Tage. Die Kombination aus Quark und Schmand sorgt dafür, dass er lange saftig bleibt.

3. Kann ich den Kürbiskuchen auch einfrieren?

Ja, dieser Kürbiskuchen lässt sich wunderbar einfrieren. Am besten portionierst du ihn vorher, so kannst du einzelne Stücke nach Bedarf auftauen.

4. Welche Kekse eignen sich am besten für den Boden?

Butterkekse und Vollkornkekse sind ideal, da sie eine gute Balance zwischen Süße und Stabilität bieten. Digestive-Kekse sind ebenfalls eine gute Wahl, da sie leicht nussig schmecken und gut zur Kürbisfüllung passen.

Fazit: Ein Kürbiskuchen mit Quark für alle Kürbis-Liebhaber

Kürbiskuchen mit Quark und Keksboden ist die perfekte Wahl für alle, die den Herbst in vollen Zügen genießen möchten. Mit dem cremigen Quark, dem aromatischen Kürbis und dem knusprigen Keksboden vereint dieser Kuchen alle herbstlichen Aromen in einem einzigen Stück. Ob für das gemütliche Sonntagskaffeetrinken oder als Highlight bei einem herbstlichen Brunch – dieser Kürbiskuchen wird garantiert ein Liebling auf jeder Tafel. Probier das Rezept aus und lass dich von diesem besonderen Kürbiskuchen verzaubern!

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Kürbiskuchen mit Quark

Miss Bohnenkraut
Kürbiskuchen mit Quark und Keksboden ist die perfekte Wahl für alle, die den Herbst in vollen Zügen genießen möchten. Mit dem cremigen Quark, dem aromatischen Kürbis und dem knusprigen Keksboden vereint dieser Kuchen alle herbstlichen Aromen in einem einzigen Stück. Ob für das gemütliche Sonntagskaffeetrinken oder als Highlight bei einem herbstlichen Brunch – dieser Kürbiskuchen wird garantiert ein Liebling auf jeder Tafel. Probier das Rezept aus und lass dich von diesem besonderen Kürbiskuchen verzaubern!
Servings 4

Ingredients
  

Für den Boden:

  • 250 g Kekse Butterkekse oder Vollkornkekse eignen sich gut
  • 125 g Butter geschmolzen
  • 1 Ei

Für die Füllung:

  • 500 g Kürbisfleisch püriert
  • 500 g Magerquark
  • 200 g Dattelzucker
  • 40 g gemahlene Mandeln
  • 3 Eier
  • 1 Prise frisch geriebene Muskatnuss
  • 1 TL Zimtpulver

Instructions
 

1. Vorbereitung des Bodens:

  • Zerkleinere die Kekse mit einem Nudelholz oder in einem Mixer, bis feine Krümel entstehen. Mische die Krümel mit der geschmolzenen Butter, bis eine homogene Masse entsteht. Diese Keksmasse gleichmäßig auf dem Boden einer Springform (Ø 26 cm) verteilen und festdrücken. Stelle die Form danach in den Kühlschrank, damit der Boden fest wird.

2. Kürbis vorbereiten:

  • Für das Kürbispüree kannst du Hokkaido- oder Butternut-Kürbis verwenden. Schneide den Kürbis in kleine Stücke, koche ihn, bis er weich ist, und püriere ihn anschließend. Lass das Püree abkühlen, bevor du es weiterverarbeitest.

3. Die Füllung zubereiten:

  • In einer großen Schüssel Quark, Schmand, Zucker und gemahlene Mandeln gründlich verrühren. Nach und nach die Eier unterrühren, gefolgt vom Amaretto, der frisch geriebenen Muskatnuss und dem Zimtpulver. Zum Schluss das Kürbispüree dazugeben und alles gut vermischen, bis eine cremige Masse entsteht.

4. Kuchen backen:

  • Die Quark-Kürbis-Füllung auf den vorbereiteten Keksboden in der Springform geben und glattstreichen. Den Kürbiskuchen im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad (Ober-/Unterhitze) etwa 60 Minuten backen. Falls die Oberfläche zu dunkel wird, kannst du den Kuchen mit Alufolie abdecken.

5. Abkühlen lassen und genießen:

  • Den fertigen Kürbiskuchen im ausgeschalteten Backofen bei leicht geöffneter Tür auskühlen lassen. So vermeidest du, dass der Kuchen Risse bekommt. Vor dem Servieren sollte der Kuchen für mindestens zwei Stunden im Kühlschrank durchkühlen – das macht ihn besonders schnittfest und aromatisch.

Ultimative Kürbis Rezepte (Vegane Kürbissuppe)

  • 1 mittelgroßer Kürbis (Butternut oder Hokkaido)
  • 1 Zwiebel (gewürfelt)
  • 2 Knoblauchzehen (gehackt)
  • 2 Karotten (gewürfelt)
  • 1 Kartoffel (gewürfelt)
  • 1 Liter Gemüsebrühe
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • Gewürze nach Wahl (z.B. Muskatnuss, Ingwer)
  1. Den Kürbis schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden.
  2. In einem großen Topf das Olivenöl erhitzen und die Zwiebel darin glasig anbraten.
  3. Knoblauch, Karotten und Kartoffeln hinzufügen und kurz mitbraten.
  4. Die Kürbisstücke hinzufügen und weitere 5 Minuten anbraten.
  5. Mit Gemüsebrühe ablöschen und zum Kochen bringen. Die Hitze reduzieren und 20-25 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist.
  6. Die Kokosmilch hinzufügen und alles pürieren, bis die Suppe cremig ist.
  7. Mit Salz, Pfeffer und Gewürzen nach Geschmack würzen.
  8. Heiß servieren und nach Belieben mit frischen Kräutern garnieren.

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